Müllverbrennung

Die Müllverbrennung zur Energiegewinnung ist eine effiziente Art zur Produktion von Wärme und elektrischem Strom, wobei gleichzeitig auch nicht-wiederverwertbare Abfälle und sowie potentielle Schadstoffe entsorgt werden. Der Müll kann in speziellen Müllverbrennungsanlagen verbrannt werden, oder in Betrieben, die eine Genehmigung zur Mitverfeuerung von Abfällen haben, wie z.B. Biomasse-Heizwerke oder Zement-Drehrohröfen. Allerdings unterliegen die Müllverbrennungsanlagen einer strengen Emissions-Regulierung.

Der Gasmet™ CEM II (Continuous Emissions Monitoring) wurde aufgrund der Nachfrage nach einer kontinuierlichen und simultanen Messung mehrerer gasförmiger Emissionskomponenten bei der Müllverbrennung oder in Mitverfeuerungs-Anlagen entwickelt. Das System stammt aus unserer Entwicklung und Fertigung, die Technik ist erprobt und bewährt. Das CEM II-System hat sowohl eine Zulassung nach der 17. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) in Deutschland als auch eine Bauartzulassungen für die kontinuierliche Emissionsüberwachung nach MCERTS, dem “Monitoring Certification Scheme“ der Umweltbehörde von England und Wales.

Eine typische FTIR-Anwendung ist die Messung von H2O, CO2, CO, N2O, NO, NO2, SO2, HCl, HF, NH3, CH4, C2H6, C3H8 und C2H4. Die Messung dieser vielen Gaskomponenten mit einem einzigen Analysator reduziert die Betriebs- und Wartungskosten des Systems erheblich. Das System Gasmet™ CEM II kann für die unterschiedlichsten Überwachungsaufgaben bei verschiedensten Abfallarten eingesetzt werden: Hausmüll, Krankenhausmüll, Chemieabfälle, Gefahrstoffe, kommunale Klärschlämme etc. Jedes System wird auf Bestellung gebaut und individuell kalibriert, um die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Anlage zu erfüllen.

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