Gasmet In-Situ

Der Gasmet™ In-Situ Analysator besteht aus einer Messzelle, die in den Schornstein oder das Abgasrohr eingeführt wird, einem beheizten Montageflansch aus Stahl und der robusten GICCOR™ Interferometer-Einheit in einem IP65-Gehäuse, das direkt am Flansch angebracht ist.

Der Gasmet™ In-Situ bietet eine kostengünstige Alternative zu extrahierenden Systemen in der kontinuierlichen Emissions- und Prozess-Überwachung, wenn mehrere Stoffe zu überwachen sind. Typisch werden die Konzentrationen von  H2O, CO2, CO, NO, NO2, N2O, SO2, HCl, HF, NH3 und CH4 mit einem einzigen Gasmet™ In-Situ überwacht. Zusätzlich können verschiedene flüchtige organische Verbindungen (VOCs) individuell gemessen werden. Eine Kalibrierung im Betrieb ist nicht erforderlich, sondern nur die Nullpunkts-Kontrolle alle 24 Stunden mit Instrumentenluft. Die Übertragung der Messergebnisse erfolgt über analoge Ausgangssignale (4-20 mA) oder über digitale Protokolle (ModBus, Profibus etc.).

Durch die Kombination der leistungsstarken FTIR-Technologie mit einer robusten Messzelle im Schornstein bietet der Gasmet™ In-Situ eine erhöhte Analysefähigkeit und geringere Störeffekt-Anfälligkeit im Vergleich zu anderen Arten von in-situ-Analysatoren.

WESENTLICHE VORTEILE

  • Nicht-extrahierendes Verfahren
  • Vorteile des FTIR
  • Sehr widerstandsfähig gegen Schornstein-Schwingungen und Vibrationen

SYSTEM-BESTANDTEILE

  • Gasmet™ In-Situ
  • Inklusive Hilfseinheit mit I/O-Funktionen und Pneumatik
  • Gasmet™ Industrie-Computer mit RS-422-Anschluss
  • Instrumentenluft
  • Optionale Wirbelrohr-Kühlung
  • Zusätzliche analoge oder digitale Ein-/Ausgänge

ANWENDUNGSBEREICHE

  • Aluminiumproduktion

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