Gasmet Tragbare Probennahme-Einheit

Die tragbare Probennahme-Einheit von Gasmet wurde für mobile Messungen zur Emissionsüberwachung entwickelt.

Gasmet‘s tragbare Probennahme-Einheit dient für vor-Ort-Messungen und kann zur Spuren-Konzentrationsmessung von Schadstoffen in feuchten, korrosiven Gasströmen eingesetzt werden. Das Probengas kann unverdünnt und ohne Trocknung gemessen werden, weil sich Probenpumpe, Filter und Ventil in einem Modul befinden, das auf 180°C aufgeheizt ist. Die Probennahme-Einheit leitet die Gase in den Gasmet FTIR-Gasanalysator.

Die tragbare Probennahme-Einheit von Gasmet enthält Stromversorgungs-Anschlüsse und Temperatur-Regler für die beheizten Leitungen und das beheizte Modul. Die Einheit ist über den Gasmet FTIR-Gasanalysator an den externen PC angeschlossen und lässt sich durch die Calcmet-Software steuern.

Die Funktion der tragbaren Probennahme-Einheit ist automatisiert, aber Probenpumpe und Ventil können auch manuell gesteuert werden.

Bei einem Stromausfall oder wenn die Temperatur (Pumpe, Leitungen, Messzelle) unter der Vorgabe liegt, schaltet das automatische 3-Wege-Ventil vom Probengas auf Nullgas um, so dass Kondensation vermieden wird. Die Probenpumpe kann nicht eingeschaltet werden, bevor alle Temperaturen die vorgegebenen Werte erreicht haben. Zusätzlich kann die Nullpunkts-Kalibrierung des Gasmet FTIR-Gasanalysators automatisch mit dem tragbaren Probennahmesystem erfolgen.

Optional lässt sich die Probennahme-Einheit mit einer Probensonde und / oder mit beheizten Leitungen ausstatten. Deren maximale Länge beträgt je nach Stromversorgung 19 m + 1 m bei 230 VAC oder 9 m + 1 m bei 115 VAC. Außerdem kann optional ein O2-Sensor integriert werden, der die Messmöglichkeiten des Gasmet FTIR-Gasanalysators erweitert.

Weitere Informationen über Anwendungen und andere System-Bestandteile finden Sie unter Gasmet DX4000.

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